Frühsommer-Sportfest der LSC Bad Nauheim

Der LSC Bad Nauheim richtete am 14. Juni 2015 sein 1. Frühsommer-Sportfest aus.
Wir waren mit sieben Sportlern sehr erfolgreich vertreten.
Einem Härtetest stellten sich Chiara Rupprecht (W13) und Marie Biskup (W13). Beide starteten eine Altersklasse höher, also W14 und
durften zum ersten Male wettkampfmäßig die 100 Meterstrecke in Angriff nehmen.
Zwei Läufe waren innerhalb einer Stunde zu absolvieren. Im 1. Lauf siegte Chiara Rupprecht bei leichten Gegenwind mit 13,70 sec., vor
Marie Biskup mit 13,96 sec.
Im 2. Lauf hatte Chiara ebenfalls die Nase vorne. Bei fast Windstille gelang ihr der perfekte Lauf. Die Uhr zeigte 13,50 Sekunden, knapp dahinter wieder Marie
in 13,69 Sekunden. Damit haben beide die Qualifikation für die Hessischen Schülermeisterschaften U16 am 4.7. in Gelnhausen geschafft.

Ebenfalls in hervorragender Verfassung zeigte sich Ann-Kristin Ludwig (W12), die gleich dreimal siegreich war. Über 75 Meter erzielte sie mit 10,64 sec. Bestzeit, ebenfalls
gelang ihr im Ballwurf mit 31,00 m eine neue Bestleistung. Auch der Weitsprungsieg mit 4,23 m war ihr nicht zu nehmen.

In der Klasse W11 waren Sabrina Berndl und Svenja Kukuck am Start. Über 50 m sprintete Sabrina mit 7,98 sec. auf den dritten Rang,
Svenja folgte ihr auf dem vierten Rang mit 8,10 sec.
Im Weitsprung gelang Sabrina ein weiterer dritter Rang mit 3,79 m, Svenja landete mit 3,55 m auf Rang sieben.
Die Disziplin “Schlagball” müssen beide sprint- und sprungstarken Mädchen noch trainieren, Sabrina landete hier auf Rang 7 (16.50 m),
Svenja (10,50 m) auf Rang 10.

Bei den Mädchen W 10 überzeugte einmal mehr Annika Böhmer. Im 50m-Sprint lief sie auf den 5. Platz mit 8,23 sec., im Weitsprung mit 3,73 m und im Schlagball
mit starken 25,50 Metern belegte sie jeweils den dritten Platz.

Von den Jungens war lediglich Elias Klink (M12) am Start. Über 75 m reichte es in 11,74 Sekunden zum dritten Platz.
Bestleistungen erzielte Elias im Weitsprung mit 3,81 m auf Rang 4 und über 800 m in 2:56,30 min. Diese Leistung wurde mit dem 2. Platz belohnt.

Hans Fuhrmann