Saison 2012

Von den 18. Senioren-Europameisterschaften in Zittau

ist unsere Dagmar Fuhrmann mit 2 Bronzemedaillen und einer Silbermedaille zurückgekehrt.

Wie erwartet, stellten sich die Engländerinnen und Holländerinnen in hervorragenden Form vor. Den Vorlauf über 100 m sicherte sich Dagmar souverän mit 14,31 sec.

Im Endlauf ging es dann zur Sache. Mit ausgezeichneten 13,82 sec. eroberte sich die Holländerin Tilly Jakobs den Titel einer Europameisterin, gefolgt von der Brittin Carolin Powell (13,84 sec.).

Dritte und damit Bronzemedaillengewinnerin wurde Dagmar mit Jahresbestzeit von 14,05 sec.

Über 200 m ein ähnliches Bild. Den Vorlauf gewann wieder Dagmar mit Jahresbestzeit von 28,72 sec. Am nächsten Tag hatte das Wetter umgeschlagen. Starker Gegenwind verhinderte bessere Zeiten. Das Einlaufbild hatte sich etwas verändert. Diesmal siegte Carolin Powell in 28,48 sec. vor Tilly Jakobs (28,52 sec.). Dritte auch hier wieder Dagmar.

Am letzten Tag der Veranstaltung standen dann die Staffelrennen auf dem Programm. Die Deutsche 4 x 100 m-Staffel hatte gute Aussichten, hier die Silbermedaille hinter den starken Engländerinnen zu gewinnen, doch die Schlussläuferin der Deutschen Mannschaft lief zu früh los, sodass die Ankommende das Staffelholz nicht mehr innerhalb der Wechselzone übergeben konnte. Folge: Disqualifikation.

Über 4 x 400 m standen die Chancen auf Gold, doch ein Fehler der dritten Läuferin Christine Kaiser ließ die deutsche Mannschaft so deutlich in Rückstand geraten, dass Dagmar trotz einer herausragenden 66,72 sek.-Runde die Holländerin Sonja Oost nicht mehr einholen konnte. Die Mannschaft mußte sich mit Silber trösten.

Hans Fuhrmann

 

Abendsportfest

(Pfungstadt, 01.08.2012)

Kurzfristig hat Dagmar sich für einen Start beim Abendsportfest am 1.8. in Pfungstadt entschieden. Das Wetter war hervorragend, mit 30 Grad – richtiges Sprintwetter. Ein letzter Test vor den Senioren-Europameisterschaften in Zittau vom 17.08. – 26.08.2012.

Über 100 m lief Dagmar in der Altersklasse W 55 auf Platz 1. Bei leichtem Gegenwind und nicht ganz gelungenem Start reichte es in 14,26 sec. sicher zum Sieg.

Über 200 m siegte Dagmar im Alleingang mit neuer Jahresbestzeit von 29,08 sec. und verbesserte sich deutlich gegenüber ihrem Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt, als sie 29,42 sec. lief.

 Hans Fuhrmann

Vom 20. bis zum 22. Juli fanden in Mönchengladbach-Rheydt die Deutschen Jungend-Meisterschaften der U18 und der U20 statt.

Am Samstag den 21. Juli wurden im Grenzlandstadion die 800m Vorläufe der weiblichen Jugend U20 ausgetragen. Im ersten von zwei Läufen ging ich, Anna Lisa Hawlitschek, an den Start. Als 16. in einem Feld von 19 gemeldeten Teilnehmerinnen malte ich mir nur sehr geringe Chancen auf das Finale, das am folgenden Tag ausgetragen werden sollte, aus.

Tatsächlich traten dann 13 Läuferinnen zum Start an. Mit dem Beginn des Rennens musste ich schnell feststellen, dass bei nationalen Meisterschaften doch etwas mehr Durchsetzungsvermögen und Ellbogeneinsatz nötig sind als bei Landesmeisterschaften. Nach vielen Stolperern und einigem Straucheln fand ich mich eingangs der Zielgeraden noch an letzter Position wieder. Aufgrund des nicht all zu hohen Tempos konnte ich allerdings noch zwei Läuferinnen überholen und als Fünfte meinen Vorlauf in einer Zeit von 2:17,41min beenden. Jetzt hieß es also warten, was der 2.Lauf bringen würde, in dessen Feld sich unter anderem zwei weitere Hessinnen befanden. (Julia Merbach – TSV Kirchhain – 2. der Hessischen Meisterschaften und Kerstin Kauer – SG Egelsbach 1874 – 3. der Hessischen Meisterschaften) Der Lauf wurde von der Spitze her sehr langsam gehalten, sodass abgesehen von der ersten Läuferin keine weitere Athletin eine schnellere Zeit ins Ziel bringen konnte als ich. Leider schieden in diesem Zuge beide hessischen Athletinnen aus.

Es war also bestätigt – ich konnte völlig überraschend und unerwartet in das Finale der besten zehn einziehen und dabei das Land Hessen vertreten.

Eigentlich war daraufhin alles nur noch Zugabe, allerdings hatte ich mir das Ziel gesetzt an der Siegerehrung der besten acht teilnehmen zu können und mir somit eine Urkunde abzuholen. Wiederum musste ich im Verlauf des Rennens feststellen, dass auch ein Finale seine eigenen Gesetze hat, da die Spitze des Feldes erst 200m lang Tempo machte und daraufhin zunächst deutlich verlangsamte, woraufhin sich das ganze Feld zusammenschob und wiederum Durchsetzungsvermögen gefragt war. Nach einem taktischen Fehler meinerseits musste ich als Folge einer Tempoverschärfung der Spitze leider vom Mittelfeld der Plätze vier bis sieben abreißen lassen. Die vor mir laufende Athletin konnte das Tempo nicht mitgehen und da wir uns gerade in der Kurve befanden, reagierte ich zu spät und überholte erst ausgangs der Kurve, womit ich den Anschluss nach vorne verlor. Daraufhin beschäftigte ich mich damit den 8. Platz abzusichern. Die kurz zuvor von mir überholte Läuferin brach das Rennen vorzeitig ab und eine weitere Athletin konnte ich auf Abstand halten, sodass ich in einer Zeit von 2:18,10min tatsächlich als Achte ins Ziel kam. Ich wäre zwar gerne etwas schneller gewesen, bin aber letztendlich mit der Platzierung in meinem ersten nationalen Finale super zufrieden und habe noch dazu einiges in Bezug auf Renntaktiken gelernt.


Alles in allem blicke ich auf ein sehr spannendes und erfolgreiches Wochenende zurück, das ich mir in dieser Form noch vor einigen Monaten mitten im Abi-Stress nicht hätte vorstellen können. Es war für mich schon ein großer Erfolg überhaupt dabei sein zu können. Jetzt eine
Urkunde in den Händen zu halten macht mich schon sehr stolz.

Anna Lisa Hawlitschek

… Und übrigens, Anna Lisa hat nun auch den fast 5 Jahre alten Vereinsrekord von Anna Plinke (2:18,89min) über die 800m der weibl. A-Jugend mit 2:16,52min (gelaufen bei den HLV Meisterschaften in Bad Homburg 2012) inne.

[ nota Red.]

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Erfurt

errangen unsere Seniorinnen drei Medaillen. Dagmar Fuhrmann (W55) sicherte sich den Titel einer deutschen Meisterin über 100 m souverän in 14,17 sec. vor Karin Siller (Porta Westfalica) in 14,73 sec.

Bereits ihre Vorlaufzeit von 14,27 sec. hätte für den Titel gereicht. Über 200 m dann das gleiche Bild. Dagmar siegte in 29,42 sec. vor Karin Siller (30,81 sec.) Die dritte Medaille ging an die Staffelmannschaft.

Mit der Startgemeinschaft Kirchhain/Usingen gelang ein überraschender dritter Platz in 57,67 sec. hinter LAZ Miltenberg-Obernburg und der Mannschaft der LAC Quelle Fürth. Für Usingen waren Beatrix Plinke und Dagmar Fuhrmann am Start, für Kirchhain Hilde Weidel und Helga Schüssler.

Beatrix Plinke (W50) war über 100 m (14,75 sec.) und über 200 m (30,71 sec.) am Start. Bei diesem starken Starterfeld konnte sie den Endlauf leider nicht erreichen.

Bei den Senioren (M50) ging der Hessische 100 m – Meister Ralph Gattinger in die Blöcke. Nach 12,56 sec. im Vorlauf schied er aus. Leichte muskuläre Beschwerden verhinderten eine bessere Zeit und Platzierung (10.)

Gerlinde Graichen (W50) für die Staffelbesetzung vorgesehen und auch über 800 m gemeldet, mußte bereits im Vorfeld wegen starker Achillessehnenbeschwerden passen. Sie reiste erst gar nicht nach Erfurt an.

 —Ergebnisse—

Hans Fuhrmann

Süddeutsche Juniorenmeisterschaften – Rang 8 für Anna Lisa Hawlitschek

(Heilbronn, 07./08. Juli 2012)

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 Am 07./08. Juli 2012 fanden die Süddeutschen Juniorenmeisterschaften (U23) in Heilbronn statt. Als letzten Test vor den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach am 21. Juli ging ich über die 800m (Im Bild 3.v.l. – 942) an den Start. Mein Ziel war es wieder unter der Quali-Norm zu bleiben und möglichst meine Saisonbestleistung noch etwas zu drücken.

Bei der Anreise sah alles noch sehr gut aus: strahlender Sonnenschein bei angenehmen 25 °C. Leider änderte sich dies mit Beginn meines Aufwärmprogramms.

Es begann zu regnen und zu allem Überfluss auch zu gewittern. Etwa 25 Minuten vor Wettkampfbeginn wurde das Wettkampfgeschehen dann für eine Stunde wegen des Gewitters unterbrochen. Als ich mich daraufhin ein zweites Mal aufwärmte wurde mir bereits klar, dass diese Pause mir und meinen Beinen nicht so gut getan hatte.

Es folgte ein Rennen, das ich von meiner Seite aus als etwas verschlafen bezeichnen würde. Ich war zu Beginn der 2. Runde zwischen mehreren Athleten eingekeilt und wusste mich nicht so recht zu befreien. Somit verlor ich eher Positionen, als dass ich welche gut machen konnte. Dementsprechend bin ich nach diesem Rennverlauf mit der Zeit von 2:16,80min und dem 8. Platz eigentlich ganz zufrieden. Ich konnte meine Saisonbestleistung zwar nicht verbessern, bin aber wiederum unter der Norm für die DJM geblieben und konnte wertvolle taktische Erfahrungen sammeln. Ohne Verzögerung und bei hoffentlich besserem Wetter möchte ich am kommenden Wochenende an meine Bestzeit des vergangenen Jahres (2:15,49min) herankommen, bzw. sie unterbieten.

—Ergebnisse U23

ALH

Hessischen Seniorenmeisterschaften

(Rüsselsheim, 16./17.06.2012)
SENSATIONELL – ÜBERRASCHEND – ERWARTET – 5 Hessenmeistertitel für die UTSG-Senioren

Bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften in Rüsselsheim gab es einen sensationellen Einlauf in der Männerklasse M 50 über 100 Meter. Ralph Gattinger von der Usinger TSG verwies den mehrfachen Seniorenmeister früherer Jahre und haushohen Favoriten Thomas Schreiber (TV Gelnhausen) mit 12,40 sec. zu 12,42 sec. auf den 2. Platz. Schreiber führte noch bei 90 Metern deutlich und musste sich der Kampfkraft Gattingers dann doch beugen.

 

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Ralph Gattinger (280)                                             Gerlinde Graichen
 

Im Lager der Usinger brach riesiger Jubel aus, während Schreiber verständnislos den Usinger Betreuer Hans Fuhrmann fragte “wo kommt der denn her, den kenne ich ja gar nicht”; konnte er auch nicht, da es das erste 100 m-Rennen Gattingers war, der früher eher auf den 400 Metern anzutreffen war. Ralph hat damit die Qualifikation für die Seniorenmeisterschaften in Erfurt vom 13.-15.7., die bei 12,95 sec. liegt locker erreicht.

Überraschend kam der Sieg unserer Gerlinde Graichen (W50) im 800 m-Rennen. In einem taktisch gut eingeteilten Rennen übernahm Gerlinde nach 700 m die Spitze und siegte in 2:46,0 min, was auch hier die Qualifikation für Erfurt bedeutet. Die bis 700 m führende Petra Seibert (Spiridon Frankfurt) gab, nachdem sie die Spitzenposition abgeben musste, das Rennen auf. Für Gerlinde war es der erste Einzeltitel bei Hessischen Meisterschaften, sonst ist sie fester Bestandteil unserer 4x400m-Staffel (W40) und bekannte Langläuferin.

Erwartet war die Siege von Dagmar Fuhrmann (W55) über 100 m und 200 m. Sie wurde den Erwartungen auch gerecht. Die Teilnehmer des 100 m-Laufes standen bereits vor den Startblöcken, als der Start abgesagt wurde. Durch die vorausgegangenen wolkenbruchartigen Regengüsse war die Zeitmessanlage ausgefallen. Eine Ersatzanlage wurde aus Bad Homburg geholt und mit 2 Stunden Verspätungen konnte dann der Start erfolgen.

Als Folge der Verspätung war eine nachlassende Spannung bei den Athleten festzustellen. Trotzdem siegte Dagmar über 100 m mit guten 14,31 sec. vor Helga Schüssler (TSV Kirchhain), die 14,99 sec. benötigte. Über 200 m das gleiche Bild. Dagmar lief mit hervorragenden 29,71 sec. sicher zum Sieg, ebenfalls vor Helga Schüssler (31,13 sec.). Dagmar hatte die geforderten Qualifikationsleistungen bereits in vorherigen Rennen geschafft.

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Den 5. Titel sicherte sich die 4x100m-Staffel der Startgemeinschaft Kirchhain/Usingen in überraschend guten 58,69 sec. Mit Hilde Weidel (Kirchhain) als Startläuferin, Helga Schüssler auf Position 2, Dagmar auf Position 3 und Gerlinde Graichen als Schlussläuferin, meldeten die Damen einen Endlaufplatz bei den deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt an. Da die Staffel in dieser Altersklasse zum ersten Male antraten, war die Ungewissheit groß, ob man die geforderten 68,0 sec. überhaupt erreichen könnte. Umso größer war der Jubel, als feststand “wir fahren nach Erfurt”.

Alles in allem war es aus Usinger Sicht ein großartiger Tag.

—Ergebnisse

Hans Fuhrmann

Hessischen Meisterschaften der U20 in Bad Homburg

(9./10.06.2012)

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“Ich war für die 400m und die 800m gemeldet, entschied mich jedoch in Absprachen mit meinem Trainer dafür am Samstag noch Kräfte für die 800m zu sparen und auf den 400m-Lauf zu verzichten.

Wie sich später rausstellen sollte, eine gute Entscheidung. Mein erklärtes Ziel war nämlich die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften zu erreichen. Nötig dafür ist eine Zeit von 2:17,2min. Verglichen mit meiner unter schlechten äußeren Bedingungen am vorigen Wochenende gelaufenen Zeit von 2:20,46min fehlten mir also noch knapp 3,5s. Demnach hieß es alles zu geben und so gut wie möglich an der stark besetzten Spitze dranzubleiben. Zu meiner Freude konnte ich diesen Plan überraschend gut verwirklichen und kam als Vierte mit einer Zeit von 2:16,52min ins Ziel.

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Anna Lisa Hawlitschek (Mitte) mit Abteilungsleiter Hans Fuhrmann (links) und Trainer Andreas Sepsy.

Mit dem heutigen Wettkampftag bin ich dementsprechend sehr zufrieden, da ich mein Ziel, mich für die Jugend-DM zu qualifizieren erreicht habe, womit ich zugegebenermaßen aufgrund der verkürzten Vorbereitungszeit nicht gerechnet habe. Die Platzierung ist dabei heute für mich zweitrangig.

Ich bin vielmehr zuversichtlich in den verbleibenden Wochen bis zur DM meine Form noch steigern zu können”.

ALH

Am 2./3. Juni fanden in Friedberg die Hessischen Meisterschaften der Aktiven und der B-Jugend statt.

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Bei sehr verregnetem Wetter traten Maximilian Volz und Anna Lisa Hawlitschek jeweils über die 800m an. Leider konnten wir nur mit zwei Athleten an den Start gehen, da z. B. Saskia Dreyer verletzt ausfiel.

Max konnte bei der männlichen U18 einen 14. Platz in 2:10,14min erreichen. Anna Lisa wurde bei den Frauen 7. in 2:20,46min, wobei sie in diese Altersklasse als A-Jugendliche hochgemeldet hatte.

Aufgrund der äußeren Begebenheiten unter welchen unsere beiden Läufer diese Ergebnisse erzielen konnten, sind sie durchaus positiv zu bewerten. So stand beispielsweise die Bahn 1 wegen des anhaltenden Regens dauerhaft unter Wasser und kalte Temperaturen sowie Startverzögerungen beeinträchtigten den Rennverlauf zusätzlich.

Ergebnisse—

“Es ist natürlich schade, wenn das Wetter so schlecht ist und man durch Verzögerungen mit fast völlig kalten Muskeln in ein Rennen gehen muss. Angesichts der Tatsache, dass es mein erster 800m-Lauf seit ca. einem dreiviertel Jahr war, bin ich allerdings mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Um die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften (2:17,2 min) zu erreichen fehlen zwar noch einige Sekunden, aber ich bin durchaus zuversichtlich in den kommenden Wochen bei hoffentlich besserem Wetter noch deutlich schneller zu werden”, so Anna Lisa Hawlitschek.

ALH

Kreis-Schüler-Einzelmeisterschaften

(Steinbach, 20.05.2012)

Am Samstag, den 20. Mai fanden im Stadion Steinbach die Kreis-Schüler-Einzelmeisterschaften der C (10/11 Jahre) und B Schüler (12/13 Jahre) statt. Den einzigen Kreismeistertitel errang Nils Kesselmeyer (M12) in einem taktisch sehr cleveren Rennen über 800 m. Mit 2:59,68 min ließ er der Konkurrenz keine Chance und verwies sogar die Läufer des älteren Jahrganges (M13) auf die nächsten Ränge.

Über Silber freute sich Fabian Felden (W10) im 50-m-Sprint mit persönlicher Bestzeit (7.98 sec.) und auch Chiara Rupprecht (W10) lief über 50 m (8,26 sec.) Im Zwischenlauf hatte sie mit 8,21 sec. bereits eine neue persönliche Bestleistung erzielt. auf den Silberrang, Chiara wurde Ditte im Weitsprung mit neuer Bestleistung(3,45 m) und Vierte im Schlagballwurf mit 25.00 m. Aki Bauernschmitt (W10) überraschte mit einem guten 3. Platz mit 27,50 m im Schlagballwurf. Hanna Hogrefe (W12) wurde mit 11,47 sec. Vierte im 75-m-Sprint und Dritte im Weitsprung mit persönlicher bestweite von 3,86 m.

Hans Fuhrmann

Bei den Hessischen Langstaffelmeisterschaften

(Wetzlar, 17.05.2012)

Im neurenovierten Wetzlarer Stadion gelang unserer 4×400 m Staffel der Seniorinnen W40 ein wohl einmaliger Erfolg.

Zum 11. Male in Folge wurde die Damen Hessischer Meister. Diesmal in der Besetzung Beatrix Plinke – Astrid Clarius – Gerlinde Graichen und Dagmar Fuhrmann.

In guten 4:51,34 min. ließen sie die Staffel des SSC Hanau-Rodenbach am Ende um ca. 130 m ziemlich deutlich hinter sich.

 Hans Fuhrmann